Wo ein Wille ist…

Wie die Zeit vergeht, vor allem wenn man keine hat… 😜 In letzter Zeit fehlt mir die Zeit einfach für alles und da muss man eben Prioritäten setzen! Der erste Punkt auf meiner Liste, wenn alle „Muss“ (Arbeit, Haushalt, Termine, Kinder, Hausaufgaben…) geschafft ist, ist natürlich das Laufen. Im Oktober habe ich es leider nur mehr geschafft 2 Mal die Woche laufen zu gehen. Aber, wir wollen das Ganze ja positiv sehen – 2 Mal ist immerhin mehr als gar nichts und in den letzten drei Wochen sind sich immerhin wieder mal 3 Läufe pro Woche ausgegangen. Arbeitstechnisch ist zum Glück endlich Besserung in Sicht 🙏 denn jetzt kommt noch der Weihnachtsstress… 🎅 🤪 Wenn man die Zeitfenster gut nutzt, dann geht es und ein paar Läufe werde ich bestimmt immer wieder hineinquetschen können! Wo ein Wille ist… 😉

In den vergangenen zwei Monaten habe ich einige herrliche Läufe erlebt. Vor allem viele schöne Morgenläufe. Da meine bessere Hälfte immer noch im Krankenstand ist und die Kinder in die Schule schicken kann, wenn ich unter der Woche Abenddienst habe, habe ich sogar öfters unter der Woche ausschlafen können. Was für ein Luxus!! Gemütlich gegen 8:30 Uhr mit einer Tasse Kaffee und einem großen Glas Wasser wach werden und dann loslaufen. Einfach herrlich!! Und die Stimmung am Morgen ist oft unschlagbar 😍

Der schönste Morgenlauf im Oktober war der zur Alpila Alpe, nur ein paar Tage nach unserem schönen Familienabenteuer. Locker und leicht losgelaufen. Das ist was mir an den Läufen vor dem Frühstück so gefällt; das leichte unbeschwerte Gefühl! Die obligatorische Aufwärmrunde um den See habe ich an diesen Tag ausgelassen und bin gleich in den Wald hineingetaucht und bergauf gelaufen. Herrlicher Sonnenschein hat mich im goldenen Herbst begleitet, schöner kann es kaum noch werden.

Nach ca. 8 km und knapp 700 Hm an der Alpe angekommen hatte ich doch etwas Hunger 🤪 und habe meine Notproviant (ein kleiner Sack mit Mandeln und Rosinen) ausgepackt und gemütlich in der Sonne bei einer herrlichen Aussicht ein erstes „Frühstückchen“ genossen 😍 Als dann zwei E-Biker ihre Räder an der Hütte abstellten war es vorbei mit der Ruhe. Da war ich zum Glück schon fertig und nach einem freundlichen „Guten Morgen“ bin ich den direkten Weg wieder zurück nach Hause gelaufen.

Ein Highlight in den letzten zwei Monaten war auf jeden Fall der Lauf mit Doris am Bodensee. Eigentlich hatten wir ausgemacht, dass Doris zu mir in den Bergen kommt und wir eine schöne Herbstwanderung machen. Pünktlich zu diesem Wochenende, und zwar genau an diesem Samstag, an dem wir ausgemacht hatten war es kurzfristig vorbei mit dem goldenen Herbst. Es hatte dichter Nebel in den Berge, regnete wie aus Kübeln 💦 und war kalt. Also beschlossen wir das ganze umzudrehen, und ich fuhr zu Doris nach Bregenz. Auch hier regnete es zwar, aber nicht so stark wie in den Bergen und es war auch etwas wärmer. Wir machten einen sehr schönen Lauf am Bodensee entlang und haben dabei festgestellt, dass auch ich flach kann 😜 Nach 10 kurzweilige Kilometer haben wir uns in Doris Hotelzimmer umgezogen und sind gemütlich einen Kaffee trinken gegangen – ein herrlicher Vormittag! 😊

Noch ein schöner Lauf war der erste Schneelauf in dieser Saison, und zwar am Tag nach dem Treffen mit Doris. In den Bergen hatte es über Nacht so sehr abgekühlt, dass die Welt am nächsten Morgen herrlich weiß war und da musste ich natürlich raus. Der erste Schneelauf in der Saison ist immer was Besonderes. Alles ist ganz still, man hört nur das Knirschen der Schnee unter den Füßen. Ende Oktober muss ich aber noch kein Winter haben, und so war es auch gut, dass der Schnee nach wenigen Tagen wieder weg war 😉

Und so vergeht die Zeit. Mein Alternativtraining; Krafttraining und Rumpfstabi, ist in letzter Zeit ordentlich auf die Strecke geblieben (wie so vieles Andere). Für mich ist aber Bewegung draußen in der Natur an der frischen Luft das beste Mittel als Ausgleich und zur Stressbewältigung. Ich denke spätestens im Januar werde ich hoffentlich mehr Zeit auch für Alternativtraining haben. Wobei, ich sollte noch vor der Skisaison ein paar Ausfallschritte üben 🙄 die brauche ich ja dann beim Telemarken auf der Piste 😜 Aber die könnte ich ja zur Not auch beim Lauftraining integrieren.

Ich sage ja, wo ein Wille ist… 😉

Familienabenteuer

Es ist mittlerweile zu Tradition geworden, im Herbst in der Brunftzeit die Hirsche zuhören und anschauen zu gehen. Ich mache das schon Jahrelang und seit letztem Jahr sind die Kinder und auch mein Bruder mit Familie mit dabei – immer wieder ein schönes Familienabenteuer!

Dieses Jahr wollten wir das Ganze noch mit einer schönen Bergtour verbinden und so sind wir am Samstag am späten Vormittag bei strahlendem Herbstwetter aufgebrochen. Zuerst fuhren wir mit dem Lift bis Grüneck hinauf (ca. 1900 Hm) und von dort aus sind wir gestartet. Das Ziel war Geißspitze, die gleiche Kammwanderung, die ich gerade vor ca. 2 Wochen gelaufen bin. Allerdings hatte es ja am Montag ziemlich viel geschneit in den Bergen und so waren wir uns nicht ganz sicher, ob wir es mit den Kindern bis zum Gipfel schaffen würden. Der Weg ist vor dem Gipfel ziemlich ausgesetzt und hier gibt es immer wieder tödliche Unfälle. Wir hatten beschlossen, uns den Weg auf jeden Fall anzuschauen, umdrehen kann man ja immer im Notfall und außerdem gibt es auch einen Alternativweg zur Hütte, falls es zu schlimm aussieht. Also gingen wir zuerst hinauf zum Golmer Joch und von dort aus weiter über den Golmer Höhenweg. Die Kinder sind vom ersten Schritt super gelaufen, da haben wir echt gestaunt. Immer etwa 50 bis 100 Meter vor uns mit einem Tempo, das meine Schwägerin die sich an diesem Tag nicht ganz fit fühlte, kaum mitgekommen ist. Die Kinder waren sehr brav und befolgten unsere Anweisungen. Sie durften nicht zu weit voraus und warteten immer wieder auf uns. Die erste Verschnauf- und Jausenpause gab es dann nach etwa 1 km und 100 Hm auf Golmer Joch.

Danach ging es auf dem Höhenweg mit herrlicher Aussicht und einigen Aufs und Abs weiter. Die Berge im Herbst – es gibt kaum was schöneres! Da der Weg zur Geißspitz über den Kamm in einem Halbkreis verläuft sieht man die ganze Strecke vom Golmer Joch aus. Es sah nicht aus, als ob noch viel Schnee liegen würde und als wir nach 3 Kilometer bei der Alternativabzweigung angekommen waren, hatten wir uns schon dafür entschieden es zu probieren. Ziemlich gleich danach wurde der Weg auch gleich etwas ausgesetzter und ab hier durften die Kinder nicht mehr voraus, sondern wir gingen jetzt immer abwechselnd ein Kind und ein Erwachsener.

Bald kamen uns drei Wanderer entgegen und wir fragten sie, wie der Weg weiter vorne Richtung aussah. Schon etwas rutschig, aber geht schon, war die Antwort. Also gingen wir weiter. Tatsächlich war es stellenweise sehr matschig und dadurch auch sehr rutschig. Hier gingen wir wirklich sehr vorsichtig. Die Kinder waren super brav und meisterten die rutschigen stellen mit Bravour.

Auf dem letzten Stück vor es auf dem Gipfel hinauf geht sollte man keine Höhenangst haben, denn hier geht es rechts und links steil bergab. Dieses Stück liegt aber in der Sonne und ab hier war der Weg auch wieder trocken. Somit war es kein Problem mehr.

Nur wurde es hier ziemlich Windig und mit dem Wind auch kalt. Zum Glück hatten wir alles dabei und zogen uns ordentlich an, bevor es auf dem Gipfel hinauf ging.

Kalt und windig aber schön!

Nach knapp 5 Kilometer und ca. 500 positiven Höhenmeter standen wir auf der Geißspitz und bewunderten die herrliche Aussicht. Und wir waren sehr stolz auf die Kinder die so brav ohne ein einziges Jammern gelaufen sind!

Nach einer längeren Pause ging es auf der anderen Seite über 600 Hm den direkten Weg zur Lindauer Hütte hinunter.

Hier wartete bereits meine bessere Hälfte, der wegen seiner Fußverletzung nicht Wandern, aber mittlerweile wenigstens Radfahren kann. So gab es ein gemeinsames und wohlverdientes Abendessen auf der Hütte vor es zum nächsten Abenteuer weiter ging.

Zum Wohl Bruderherz – Wohlverdient!

Wir wollten ja den röhrenden Hirschen zuhören und mit etwas Glück auch der eine oder andere Hirsch sehen. Warm angezogen und mit Stirnlampen ausgestattet gingen wir wieder raus zu unser „Hirschschauplatz“. Ein echtes Naturschauspiel! In der Dämmerung den Hirschen im Wald beim Röhren zuzuhören, ab und zu ein paar Hirschkühe oder einen Hirsch zwischen den Stauden in der Lichtung unterhalb zu Gesicht bekommen und die Natur genießen. Einfach unbezahlbar!

Als es dunkel wurde gingen wir mit den Stirnlampen zurück zur Hütte und genossen einen schönen Abend vor wir ins Bett gefallen sind.

Gemütlicher Abend auf der Hütte.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen ging es durch das wunderschön herbstliche Gauertal hinunter nach Latschau.

Ein wunderschönes Familienwochenende und ein herrliches Abenteuer!

Mal so… mal so…

Am Morgen vor dem Frühstück zu laufen – irgendwie gefällt mir das immer besser. Wie zum Beispiel diese Woche am Dienstag. Nach zwei arbeitsreichen Tagen, Spätdienst am Sonntag und Doppelschicht mit Überstunden am Montag konnte ich mal (wohlverdient) ausschlafen. Und das tat ich, bis 9:30 Uhr… 💤 Mann war das schön!! Ich hätte noch viel länger schlafen können, aber die Sonne holte mich raus und ich hatte ja noch was vor. Einen Lauf am Vormittag sollte es werden, denn sonst wäre ich 2 Tage wieder nicht dazu gekommen… Ein großes Glas Wasser, mein Magnesium und eine Tasse Kaffee zum wach werden. Danach in die Laufklamotten und raus in den goldenen Herbst. Am Montag hatten wir eine Kaltfront zu Besuch, es war kalt und hat den ganzen Tag geregnet…

…und auf den Bergen das erste Mal so richtig geschneit ⛄ Zum Glück waren meine Laufwege noch frei 😉

Vor dem Frühstück laufen ist einfach leicht, locker und unbeschwert! Das hätte ich vor ein paar Jahren nie gedacht, dass ich das sage… 🙄 Ich startete mit meiner üblichen Runde um den See und tauchte danach in den Wald hinein. Herrlich herbstlich und ich mitten drin 🍁🍂🍃😍

Und es lief! Locker flockig den Berg hinauf bis ich auf dem höchsten Punkt meiner Hausrunde auf 1400 Hm angekommen bin – und da lag er, der erste Schnee. Nicht viel, aber doch, und er hat die Vorfreude auf den Winter geweckt. Trotzdem, der Winter soll noch ein wenig auf sich warten lassen. Lieber habe ich noch einige schöne Herbstläufe vor die Welt ganz weiß und rutschig wird 😜

Danach ging es wieder abwärts mit dem einen schönen Ausblick nach dem anderen… 😍

Als ich auf den letzten 2 Kilometer unterwegs war, habe ich selbst gestaunt wie fit meine Beine nach den 10 km über 400 Hm auf und ab noch waren. Ich hatte sogar das Gefühl, ich könnte die Runde locker nochmals laufen. Dann kam aber zum Glück der Hunger, denn ich musste ja nach Hause um das Mittagessen für die Kinder zu kochen 😝

🍄🍃🍂🍁🌞 Das war ein Traumlauf durch den goldenen Herbst! 🌞🍁🍂🍃🍄

Dann heute Nachmittag, der zweite Lauf in dieser Woche. Die „kleine“ Hausrunde sollte es werden und ich freute mich schon so sehr. Das Wetter war strahlend schön und ich lief mit der Absicht los, mal durchzulaufen ohne allzu viele Fotostopps. Es lief aber gar nicht rund, die Beine waren überraschend schwer. Nichts mit locker flockig, sondern viel eher wie Betonklötze und es lief überhaupt nicht. Ich dachte, es gibt sich vielleicht nach ein paar Kilometer, und so lief ich einfach meine geplante Strecke weiter, in der Hoffnung, dass sich die Beine etwas lockern würden…

…aber daraus wurde nichts 🙄 Zum Glück weiß ich mich ja zu helfen und so gab es dann auch bei diesem Lauf einige Fotostopps 😝

Zumindest auf das schöne Gefühl nach einem Lauf kann man sich verlassen, das hat sich auch heute nach dem Laufen eingefunden. Trotzdem ist es interessant, wie unterschiedlich zwei Läufe sein können. Das nächste Mal wird es wieder anders. Aber so wird es ja zum Glück auch nie langweilig 😉 Und wenn man bei so einem schönen Wetter unterwegs ist findet man ja leicht Ablenkung! 😊

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Diese Woche gehen sich keine Läufe mehr aus, dafür freue ich mich schon sehr auf unser jährliches „Familien-Abenteuer“ am Wochenende 😊

Skyrunning

Wir sind mitten in der dritten Schulwoche und der Alltag hat uns voll im Griff. Bei der Arbeit ist eine Kollegin seit Längerem ausgefallen, es gibt jede Menge zu tun und seit Wochen mache ich immer wieder Überstunden. Mein „Problem“ war immer, dass ich für alles zu müde bin, wenn ich dreimal hintereinander Abenddienst habe und trotzdem jeden Morgen mit den Kindern aufstehen muss… Das sind dann lange Tage, von 5:30 Uhr morgens bis 23 Uhr abends… und für mich einfach zu wenig Schlaf! Da muss ich ab und zu statt Laufen zu gehen am Vormittag ein paar Stunden schlafen – was auch nicht immer klappt 🙄

Da meiner besseren Hälfte im Moment auch zu Hause ist, kann ich jetzt auch unter der Woche ab und zu ausschlafen und es geht mir dabei so viel besser. Ich habe es im Sommer schon beobachtet, dass wenn ich genügend Schlaf bekomme, bin ich viel mehr motiviert laufen zu gehen und kann mich auch viel besser regenerieren. Das nutze ich jetzt so lange es geht einfach aus! 😎

Da die Kinder am Montag immer bis 15:30 in der Schule sind, ist Montag mein „Abenteuer-Tag“. Ein Tag an dem ich mir Zeit nehmen kann für einen längeren Lauf ohne in Stress zu kommen. So machte ich das auch letzten Montag wie ich im vorigen Beitrag berichtet habe – herrlich! 😍

Diesen Montag hätte ich geplant in den Bergen hinauf zu fahren um dort oben eine Runde zu laufen. Leider war das Wetter absolut gegen mich und so startete ich statt dem gemütlich um den See rundum um danach meine Hausrunde zu laufen. Das Wetter war zwar nichts um auf 2000 m zu laufen, im Wald auf 1000 m war es aber perfekt!!!  Ich habe ein paar Kilometer gebraucht bis es gemütlich lief, und dann wollte ich gar nicht mehr aufhören. Statt Richtung Hause abzubiegen, bin ich einen Schlenker in die andere Richtung gelaufen und da ich eh schon dort war, konnte ich ja mal schauen wo der eine Forststraße, die ich noch nicht kannte, hinführte. Da irgendwo nach 12 Kilometer habe ich es bereut kein Wasser mitgenommen zu haben. Da ich „nur“ meine Hausrunde laufen wollte, war ich zu faul gewesen um die Trinkblase zu füllen. Den Rucksack hatte ich zwar dabei, aber ohne Wasser… Wenigstens hatte ich etwas Notproviant drin und konnte mit ein paar Rosinen und Mandeln ein wenig Energie tanken. Nach ein paar weiteren Schlenker endete mein Lauf nach insgesamt 17 km und 600 Hm zu Hause wo ich erst mal ein großes Glas Wasser getrunken habe 😝

Am Dienstag lief ich einfach eine kurze Runde während die Kinder Reitstunde hatten 🐴 was soll ich denn sonst tun… einfach rumstehen? 🙄 Suunto hat mir zwar nach dem langen Lauf am Vortag eine Erholungszeit von 92 Stunden empfohlen, aber ein kurzer gemütlicher Lauf um die Beine etwas auszuschütteln kann ja nie schaden, oder!?  😄

Da ich am Samstag arbeiten muss, habe ich heute einen freien Tag und was macht man bei schönstem Wetter… natürlich das Laufabenteuer von Montag nachholen!

So bin ich mit dem ersten Lift um 8:30 Uhr hochgefahren und von der Bergstation auf knapp 1900 m. ü. M. gestartet. Auf den ersten Kilometer macht man erstmals etwa 200 Hm und danach geht es mit Aufs und Abs bis zur Geißspitz auf 2334 m. ü. M weiter. Es ist eine herrliche, wenn auch ziemlich ausgesetzte Strecke und so bin ich nicht überall gelaufen, sondern ab und zu vorsichtshalber gegangen. Auf der Geißspitz angekommen musste ich 20 Minuten einfach eine Weile die Aussicht und die Geräusche von den im Tal röhrenden und kämpfenden Hirschen genießen. Einfach unbeschreiblich herrlich!!! 😍

Danach ging es auf der anderen Seite vom Berg erstmals über 2 km etwa 600 Hm bergab. Mein Plan war es zuerst gewesen, von hier zurück zur Bergstation hinauf zu laufen. Das hätte aber bedeutet, dass ich über ca. 4 km nochmals 300 Hm bergauf hätte laufen müssen, und ich hatte heute gar keine Lust auf weiteres Bergauf 😜 So beschließ ich einfach bis zur Mittelstation hinunter zu laufen, oder warum nicht einfach bis nach Hause…!?

Gedacht und getan! Nach insgesamt 12,7 Kilometer, 500 positiven und 1300 😳 negativen Höhenmeter war ich wieder zu Hause. Genau richtig um Dehnen, Duschen und das Mittagessen für die Kinder rechtzeitig fertig zu haben als sie um 13 Uhr von der Schule nach Hause kamen! Ein perfekter „Abenteuer-Vormittag“! 😊